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von Cornelia Funke; in einer Theaterfassung von Alexander Kratzer;für Kinder von 4-10 Jahren
In Zusammenarbeit mit dem Kulturlabor Stromboli und dem Stadttheater Bruneck Premiere Österreich: 27. 12. 2008, Kulturlabor Stromboli, Hall in Tirol
Premiere Italien: 12. 12. 2008, Stadttheater Bruneck, Südtirol
InhaltErdmonster leben in Höhlen, stinken gern und spucken oft. Aber Zottelkralle ist anders.  Er liebt Seifengeruch, die katzenscharfe Klimpermusik, die aus dem Haus der Menschen ertönt und mag diese schneckenscharfen Spieldinger. Deshalb zieht er ins Menschenhaus. Dort wohnt auch Kalli. Der erschrickt ganz schön als er das Erdmonster erblickt...
TeamRegie und Textbearbeitung: Alexander Kratzer DarstellerInnen: Sandra Lackner, Elena Knapp (Trüffelzahn und weitere), Alexander Sackl (Stinkefell und weitere) Bühnenbild: Klaus Gasperi Kostüme: Alexia Engl Musik: Alexander Sackl Licht: Florian Schwitzer

Rechte: Verlag für Kindertheater, Uwe Weitendorf GmbH, Hamburg
Bühnenanforderungen
6 m, 4 m Tiefe (unbedingt erforderlich!!!), 3 m Höhe Lichtanforderungen: weißes Bühnenlicht Stückdauer: ca. 45 Minuten Auf- und Abbauzeit: jeweils 30 Minuten Pressestimme Zottelkralle - Tiroler Tageszeitung 29.12.2009, Sabine Strobl "Erdmonster finden Menschenfreunde"
Egal ob Fantasyschmöker wie die Tintentrilogie, spannende Adventgeschichten oder leichte Bilderbücher für die Kleineren, die deutsche Kinderbuchautorin Cornelia Funke erfreut sich einer ungeheuren Popularität. Der künstlerische Leiter des Kindertheaters Strombomboli, Alexander Kratzer, hat das 2005 entstandene Buch "Zottelkralle" von Cornelie Funke ausgesucht und für die Bühne bearbeitet. Und wie die Premiere am Samstag zeitgte, machte die Geschichte des spuckenden Erdmonsters nciht nur den Kindern Spaß. Die Kinder können im Haller Kulturlabor Stromboli ganz nah ans Geschehen ran, mit den Händen schon auf der Bühne verfolgen sie das Treiben von Sandra Lackner und Alexander Sackl, die in fröhlichen Zottelkostümen (Alexia Engl) schwups die Rollen wechseln. Hilfreich sind dabei nicht nur eine Bubenmütze oder eine Mamaperücke, sondern auch ein überdimensionaler Kasten, der Kinderzimmer, Wohnzimmer mit Klavier und Kühlschrank in einem ist (Bühne: Klaus Gasperi). Zottelkralle, ein Erdmonster, will herausfinden, wie Menschen sind. Seine Erdmonsterfreunde Stinkefell und Trüffelzahn beklagen sich darüber furchtbar. Der Bub Kalli nimmt Zottelkralle aber mit all seinen schlechten Manieren auf. Bleibt noch, die Eltern, eine Klavierlehrerin und ein Entdecker, zu gewinnen. Kein leichtes Unterfangen, aber Kinder sind bekanntlich stark. Sandra Lackners und Alexander Sackls Spiel ist schwungvoll und packend. Erfrischend ist auch der Wortschatz so eines Erdmonsters. "Nacktschnecke" - wegen des fehlenden Fells für die Mama - ist doch mal wirklich was anderes. gesponsert von: 
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